
Gesundheit & Wohlbefinden
Ihr Tanzboden schadet Ihren Knien – und niemand hat es Ihnen gesagt
Nicht alle Böden sind gleich – Ihre Gelenke merken den Unterschied. Erfahren Sie, was einen echten Schwingboden ausmacht, warum Tänzer darauf bestehen und woran Sie professionelle Tanzflächen erkennen.
Sie kennen das sicher: Nach einer Sprungstunde auf einem harten Boden melden sich tagelang die Schienbeine und Knie. Meist ist der Boden schuld.

Was ist ein Schwingboden?
Ein Schwingboden ist ein auf einer flexiblen Unterkonstruktion – etwa Schaumstoffpolstern oder einer mehrschichtigen Holzkonstruktion – errichteter Boden. Er federt bei Belastung leicht nach und gibt Energie zurück. Darüber liegt ein Tanzbelag, meist ein Vinylboden (oft nach einer bekannten Marke als „Harlequin“ bezeichnet), der bei Drehungen den nötigen Halt bietet.
Warum Ihr Körper ihn braucht
Bei jeder Landung wirken Kräfte auf Ihre Füße, Schienbeine, Knie, Hüften und Ihre Wirbelsäule. Ein harter Boden leitet einen Großteil dieser Energie direkt in den Körper zurück. Ein Schwingboden hingegen absorbiert einen Teil des Aufpralls. Genau deshalb empfehlen Tanzpädagogen und Physiotherapeuten Schwingböden für Sprünge, Spitzentanz und dynamische Stile – und deshalb berichten Tänzerinnen und Tänzer nach langen Proben oft von deutlich weniger Ermüdungserscheinungen.

Böden, die gut aussehen, es aber nicht sind
- Holz direkt auf Beton – optisch ansprechend, aber nahezu ohne Federung.
- Gummiböden aus dem Fitnessstudio – ideal für Krafttraining, aber zu stumpf für Drehungen.
- Fliesen und Stein – hart und rutschig.
- Teppichboden – gefährlich bei Drehungen und Slides.
Worauf Sie vor der Buchung achten sollten
- Fragen Sie direkt nach: „Handelt es sich um einen Schwingboden?“
- Testen Sie ihn durch Sprünge: Ein Schwingboden fühlt sich etwas weicher und leiser an.
- Achten Sie auf den Belag: Ein spezieller Tanz-Vinylboden ist ein gutes Zeichen.

Unsere Böden
Alle fünf Studios der Wiener Ballettakademie verfügen über Schwingböden – Studio 1 und 4 sogar mit einem speziellen Harlequin-Tanzbelag –, da unsere eigenen Schülerinnen und Schüler täglich darauf trainieren. Sie können diese ab € 20 pro Stunde, jeweils von 07:00–22:00 Uhr, in der Längenfeldgasse 27, 1120 Wien mieten.
Gönnen Sie Ihren Knien eine Pause: Buchen Sie Ihren Termin direkt im Belegungskalender.
Studiovermietung · Wien
Warum Tänzer:innen die Wiener Ballettakademie wählen
Eine echte Ballettakademie — kein Fitnessstudio
Unsere Studios wurden für professionelles Balletttraining gebaut und werden täglich von unserer Akademie genutzt. Sie mieten dieselben Räume, in denen unsere Schüler:innen und Lehrer:innen tanzen.
Fünf professionelle Studios
Vom intimen 55-m²-Studio bis zu zwei 100-m²-Sälen — über 550 m² Fläche unter einem Dach, für 1 bis 25 Tänzer:innen.
Voll ausgestattet für Training und Probe
Spiegelwände, Ballettstangen, Soundanlage und Klimatisierung sind in jedem Studio inklusive.
Ehrliche, einfache Preise
€20–€30 pro Stunde für bis zu 10 Personen. Keine Mindestbuchung, immer derselbe Preis — um 07:00 oder 21:00, unter der Woche oder am Sonntag. Jede weitere Person über 10 kostet nur €5 pro Stunde.
Täglich 07:00–22:00 geöffnet
Frühmorgens, spätabends und am Wochenende — wenn die meisten anderen Räume in Wien geschlossen sind.
Sofort online buchen
Live-Verfügbarkeitskalender und sichere Kartenzahlung. Ihr Studio ist bestätigt, sobald die Zahlung abgeschlossen ist.
Öffentlich bestens erreichbar
Längenfeldgasse 27, 1120 Wien (Meidling). Rund fünf Gehminuten von der U6/U4-Station Längenfeldgasse, außerdem gut erreichbar mit der Straßenbahnlinie 62 und der Badner Bahn (WLB). Freundliche Betreuung vor Ort.
Ihr Studio ist reserviert, sobald Ihre Online-Zahlung abgeschlossen ist.


Kommentare (6)
I run Pilates classes here and my clients always comment on the room.
The space is large enough that we can run two groups side by side without bumping into each other.
Our crew rehearses here twice a week now. Never had a problem getting a slot.
Booked a photo shoot here last month. The natural light in the afternoon is beautiful.
The mirrored wall and the sound system were both better than expected.
We split the cost across eight dancers and it still came out cheaper than our old place.